Magnesium
Magnesiumcitrat
Vorteile:
- Gut bioverfügbar, was bedeutet, dass der Körper es leicht aufnehmen kann
- Wirksam zur Unterstützung der Verdauung und kann als Abführmittel verwendet werden.
- Häufig zur Behandlung von Magnesiummangel eingesetzt.
Nachteile:
- Hohe Dosen können zu Durchfall führen.
- Mögliche Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten.
- Kann bei Einnahme in hohen Dosen Magenbeschwerden verursachen
Magnesiumoxid
Vorteile:
- Hoher Magnesiumgehalt, also viel Magnesium in kleiner Menge.
- Kostengünstig und weit verbreitet.
Nachteile:
- Geringe Bioverfügbarkeit; der Körper kann Magnesiumoxid nicht so gut aufnehmen wie andere Formen.
- Kann bei Einnahme in hohen Dosen Magenbeschwerden verursachen.
- Hohe Dosen können zu Durchfall führen.
Magnesiumsulfat (Bittersalz)
Vorteile:
- Wirksam als Abführmittel und zur Entgiftung des Körpers.
- Wird auch in Bädern verwendet, um Muskelverspannungen zu lösen.
Nachteile:
- Kann bei übermäßiger Anwendung zu Dehydrierung führen.
- Geschmacklich unangenehm, was die Einnahme erschweren kann.
Magnesiumchlorid
Vorteile:
- Gute Bioverfügbarkeit und wird schnell im Körper aufgenommen.
- Wirkt entgiftend und kann bei Muskelkrämpfen helfen.
Nachteile:
- Kann bei manchen Menschen Magenreizungen verursachen.
- Teurer als andere Magnesiumformen.
Magnesiumtaurat
Vorteile:
- Kombination aus Magnesium und Taurin, was positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System haben kann.
- Gut für die Nerven und kann Stress reduzieren.
Nachteile:
- Teurer als andere Magnesiumsalze.
- Mögliche Unverträglichkeiten bei empfindlichen Personen.
Alle Magnesiumsalze sollten Sie immer im Anstand von 2 Stunden zu ihren anderen Medikamenten nehmen. Magnesium kann einige Wirkstoffe binden, so dass diese nicht mehr ausreichend vom Körper aufgenommen werden.